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Enpass – Passwort-Manager meiner Wahl

In der heutigen Zeit nutzten wir alle eine Fülle an Diensten und Logins, nutzen Softwarelizenzen und Kreditkarten. Und es wird sicherlich nicht weniger! Um hier sicher unterwegs zu sein und sich das auch alles merken zu können, sind Passwort-Manager und Tresore für sensible Daten und Notizen unabdingbar. Meine erste Wahl ist hier Enpass.

Doch viele Jahre habe ich auf den Marktführer 1Password gesetzt und bin erst vor einigen Wochen endgültig zu Enpass gewechselt. Dies habe ich getan, weil Enpass all das kann, was 1Password auch kann, ich mir aber meinen Cloud-Dienst selbst aussuchen kann, worüber meine Daten geräteübergreifend synchronisiert werden. Zudem ist 1Password mit Version 7 zu einem Abo-Modell übergegangen und das schmeckt mir überhaupt nicht. Ich weiß, dass es auch noch die Möglichkeit einer Einmalzahlung gibt, jedoch wie lange noch? Zumindest wird man nur mit dem Abo-Modell alle Vorzüge genießen können.

Enpass ist dahingehend attraktiver, denn hier zahle ich pro Plattform (iOS und macOS in meinem Fall) einen einmaligen Preis, der auch noch ein großes Stück unter 1Password liegt. Zudem gefällt mir die Optik bei Enpass ein bisschen besser. So wechselte ich zu Enpass und bin mit meiner Entscheidung sehr glücklich.

Ich habe darin meiner Logins, Softwarelizenzen, meine 2FA-Authentifizierungen und wichtige Notizen. Enpass hilft mir dabei sichere Passwörter zu erstellen, für jeden Dienst ein anderes. Ich lass mich zudem bei bestimmten Dienst in bestimmten Abständen daran erinnern, meine Passwörter auch mal zu wechseln. Enpass nimmt mir diese Arbeit hervorragend ab.

Euch allen, die noch keinen Passwort-Manager nutzen, kann ich nur eindringlich dazu raten, Enpass auszuprobieren, denn wie eingangs schon erwähnt: Es wird in Zukunft bestimmt nicht weniger, was man sich merken muss. Ich sage dies, weil ich in meinem Umfeld viele Freunde habe, die die Nutzung einer Passwort-Managers dringend notwendig hätten 😉

Ihr könnt Enpass natürlich erst einmal in eingeschränkten Maße kostenfrei downloaden und testen. Per InApp-Kauf könnt ihr dann zuschlagen, wenn der Dienst euch gefällt.